Fit mit Hirnernährung

Einführung

Bekommt das Hirn die richtige Nahrung, funktioniert auch der gesamte Stoffwechsel des Körpers besser. Die meisten Menschen heutzutage wollen schnell fit werden und suchen dafür die ideale Ernährung. Die Ernährung der Zukunft liegt in der Kraft konzentrierter Nahrungsergänzungen. Um eine maximale Leistung zu erreichen, benötigt das Hirn nämlich die richtigen Substanzen. Eine geballte Energie ist in den essentiellen Aminosäuren sowie in der essentiellen Galactose. Galactose ist ein enorm wichtiger Einfachzucker. Diese Zuckerform ist bereits in der Muttermilch in großer Menge vorhanden. Der Vorteil der Galactose ist, dass sie von fast allen Menschen (im Gegensatz zu Laktose) bestens vertragen wird. Dieser essentielle Einfachzucker ist heute der beste langsame Energielieferant für unsere bewegungsarme und gleichzeitig stressige Lebensweise. Sie wird von der Leber langsam und regelmäßig dem Hirn zur Verfügung gestellt. Deshalb ist die Galactose in FormSlim der beste Energielieferant. Der Urmensch musste dafür Fleisch und Fisch essen, wir können heute mit den veganen Aminosäuren und der Galactose viel mehr erreichen.

Der Hirnstoffwechsel

Kaum jemand denkt bei Stoffwechsel an das Hirn. Diese Hirnzellen brauchen jedoch, um richtig funktionieren zu können bis zu 8 Mal mehr Blutzucker als die Körperzellen. Der Hirnstoffwechsel nimmt für sich die absolute Priorität in Anspruch. Um Leistungsfähig zu bleiben brauchen die Hirnzellen einen regelmässigen Blutzuckerspiegel zwischen 70 – 120 mg pro Liter Blut. Deshalb ist eine Unterzuckerung ein Riesenstress für das Gehirn. Die Reaktion darauf erfolgt über das Neuropeptid Y und schüttet Cortisol und Orexin aus. Cortisol ist das Stresshormon per se und Orexin blockiert alle Rezeptoren und zwingt den Menschen dazu, sofort Nahrung aufzunehmen, bis sich der Blutzucker wieder stabilisiert hat.

Meistens hat der Körper genug Fett, um es in Zucker umzuwandeln. Dies wird dem Hirn über das Hormon Leptin mitgeteilt. Oftmals sind aber die entsprechenden Rezeptoren im Hirn dauerhaft durch Orexin besetzt und dann erfährt das Hirn nicht, dass genügend Fett zur Verfügung stehen würde. Folglich kommt es zu Gelüsten und Heisshungerattacken und das Fett wird nicht abgebaut. Das Paradoxe daran ist, dass eben gerade Unterzuckerung im Hirn mit dem Konsum von zu vielen Süssigkeiten und Kohlehydraten einhergeht. Oft erschöpft sich dadurch mit den Jahren die Bauchspeicheldrüse und produziert zu wenig Insulin oder die Insulinrezeptoren bilden sich zurück (Diabetes II).

Wer also nachhaltig das Fastengewicht halten will, muss unbedingt während dem Fasten essentielle Nahrung und Stoffe zufügen, damit das Hirn (zusammen mit der Leber), dieses Fasten nicht als Diät (Hungersituation) erkennt. Das Hirn schützt sich extrem gut gegen Hunger. Es kann den ganzen Körper verhungern lassen und selbst kein Gramm abnehmen. Diese Hungersituation wird im Hirn gespeichert. Es weiss ganz genau welche Fettreserven und meistens auch Muskeln abgebaut wurden. Sobald das Hirn registriert, dass wieder genug Nahrung das ist, erlaubt es dem Körper wieder jede einzelne Zelle aufzubauen und aufzufüllen.

In der Hungersituation (Diät) befiehlt das Hirn der Schilddrüse den Stoffwechsel bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Das Hirn selbst bekommt dabei immer noch 100% Energie, jedoch schützt es so den Körper vor zu schnellem Fett- und Muskelverlust. Nach der Diät befiehlt das Hirn der Schilddrüse weiterhin bis zu 50% weniger Energie zu verbrauchen, bis die Reserven wieder aufgefüllt sind. In sehr vielen Fällen bleibt die Schilddrüse sehr lange und manchmal sogar konstant in dieser Unterfunktion stecken. Es ist also extrem wichtig, dass das Hirn beim Fasten niemals eine Hungersituation erkennt.

Der Blutzuckerspiegel wird aber auch über das Cortisol (Stress) gesteuert. Cortisol lässt den Insulinspiegel ansteigen. Cortisol und Insulin brauchen einen ausgeglichenen Tag-/Nachtrhythmus. Wenn einer der beiden oder sogar beide nicht richtig funktionieren, entstehen gesundheitliche Probleme.

Lösung der Cortisolprobleme
Wenn das Cortisol immer erhöht ist, ist automatisch auch das Orexin erhöht. Somit ist die Umwandlung von Fett in Blutzucker oft blockiert und es findet keine oder wenig Fettverbrennung statt. Um das Cortisol und somit die Orexinausschüttung langfristig zu senken, muss man den Stress vermindern. Den inneren Stress von Unterzuckerung kann man mit Galactose (Produkt «Energie») senken. Den entzündlichen Stress senkt man am besten dem stärksten, natürliche Entzündungshemmer, mit Omega3 (Produkt «Formega3»). In unserem «Formega3» sind gleichzeitig auch nervenberuhigende Inhaltsstoffe.

Lösung der Insulinprobleme
Wenn das Insulin immer hoch ist, kann die Fettverbrennung, welche über den Gegenspieler Glucagon gesteuert wird, nicht stattfinden. Ein hoher Blutzuckerspiegel bedeutet jedoch nicht immer ein hoher Insulinspiegel. Wird mit dem Produkt «Energie» Galactose zugeführt.So erhöht sich der Blutzuckerspiegel, nicht aber der Insulinspiegel. Eine regelmässige Einnahme von Galactose kann diese Thematik somit durchbrechen. Mit Galactose bleibt der Blutzuckerspiegel genug hoch und das hat Hirn keinen Stress. Die Hungerattacken bleiben aus, das Hirn ist genügend ernährt. Der Insulinspiegel bleibt gleichzeitig tief und das Glucagon kann trotzdem weiterhin das Fett verbrennen und dem Hirn Blutzucker (aus umgewandeltem Fett) liefern. Diabetiker sollten mit Galactose folglich nicht den Blutzuckerspiegel, sondern den Insulinspiegel messen.

Der Fettstoffwechsel

Für das Hirn ist die dreifach ungesättigte Alpha-Linolensäure (Omega3) absolut essentiell. Da wir nur noch Fisch und Fleisch aus Zuchten essen, statt wildlebende Tiere, die sich bewegt und natürlich ernährt haben, steht in der modernen Nahrung zu wenig Omega3 zur Verfügung. Aus diesem Grund hat FormSlim das Produkt Formega3 entwickelt. Durch eine Fehlfunktion der Zellwand können viele Krankheiten entstehen. Zum Schutz dieser Zellwand, sowie gegen alle unterschwelligen Entzündungen, müssten mindestens 1 Teil Omega3 zu maximal 5 Teile Omega6 in der Nahrung vorhanden sein. Der Urmensch hat höchst wahrscheinlich sogar bis zu 3 Mal mehr Omega3 als Omega 6 zu sich genommen. Mit der heutigen Ernährungsform ist dies aber schlicht nicht mehr möglich. Unser industriell hergestelltes Fleisch, hat durch die Mästung ein Verhältnis von ca. 1:20, also ein Vielfaches, aber leider verkehrt herum! Deshalb haben sehr viele Menschen, besonders oft Fleischesser, einen Omega3-Mangel. Zudem essen wir viel zu viele ungesättigte Fettsäuren (besonders im Fleisch). Diese werden zuerst in die Fettzellen gespeichert. Damit dieses gespeicherte Fett wieder verbrannt werden kann, muss sich zuerst der Insulinspiegel senken und der Glukagonspiegel ansteigen. Nur so kann das Speicherfett von der Leber in Zucker umgewandelt werden.

Omega3 besteht aus 2 Fettsäuren, aus EPA und DHA und es ist nur bei natürlich gewachsenen Lebensmitteln in genügender Menge vorhanden. Es wurde auch zweifelsfrei nachgewiesen, dass der Körper die vegane α-Linolsäure nur zu maximal 10% in EPA und in DHA praktisch gar nicht umwandeln kann. Mit einer veganen Ernährung ist es deshalb oft gar nicht möglich, die nötigen Omega-3-Mengen zuzuführen.

Das Fettgewebe ist ein aktives endokrines (hormonproduzierendes) Organ. Das weisse Fett, besonders das Viszerale Fett (Organfett) entwickelt sich bei Übergewicht immer mehr zu einem Entzündungsherd, der als Auslöser für viele Krankheiten verantwortlich ist. Braunes Fettgewebe dagegen kann überschüssige Energiereserven in Wärme umwandeln. Dies geschieht durch die Oxidation von Fettsäuren in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Sie sind auch für die bräunliche Färbung des Gewebes verantwortlich. Alle Neugeborenen besitzen braunes Fettgewebe. Aufgrund ihrer großen Körperoberfläche im Vergleich zum Körpervolumen verlieren Neugeborene mehr Wärme und sind stärker von Auskühlung bedroht. Das zeigt, dass sich der Anteil und die Aktivität des braunen Fettes durch regelmäßige Kälte erhöhen lässt. Schlanke Menschen haben mehr braunes Fett. Alle Fettzellen zusammen wirken im Körper wie ein Organ und steuern sich selbst. Einerseits schützen sie sich durch eine eigene Östrogenproduktion und andrerseits produzieren Sie das Hormon Leptin, welches das Hirn informiert, dass noch Fett-Reserven da sind, welche verbrennt werden könnten. Das Körperfett ist ein sehr wichtiger Schutz vor dem Verhungern und Erfrieren. Es kann deshalb sehr schnell gebildet, aber nur ganz langsam abgebaut werden. Wenn wir über Sport oder Muskelaktivität mehr Energie verbrennen und der Zuckerspeigel sich unter 70mg/dl Blut sich absenkt, dann entscheidet oft das Hirn ob es über die Hungersteuerungen oder über die Fettverbrennung den Zuckerbedarf wieder ausgleicht. Wenn wir fasten, dann reagiert das Hirn ebenso. FormSlim hat das Produkt «Fasten» entwickelt. Dieses Produkt unterstützt das Hirn darin, den Zuckerbedarf vorwiegend über die Fettverbrennung zu nutzen. Wenn wir «Turbo-Fasten», also indem wir zwischen weniger als 500 Kilokalorien und gleichzeitig nur ca. 30g Kohlenhydrate zu uns nehmen, dann befinden wir uns nach etwa 2 Tagen in der Ketose. Dank dem Produkt «Fasten» und dem Produkt «FormSlim» bekommt das Hirn die nötige und richtige Unterstützung. Das Hirn erhält so genug Zucker und muss seinen Zuckerbedarf nicht über die Stressachse und über Hunger steuern. Bei jeder Diät, bei der gehungert wird, wird dieser Stress im Hirn gespeichert. Es wird folglich nach einer „Hungerdiät“ alle seine altbekannten Fettreserven wieder versuchen zu füllen. Deshalb darf man bei FormSlim nie hungern.

FormSlim empfiehlt eine optivegane Ernährung. Optivegan bedeutet, dass Sie so viel vegan wie nur möglich und von den tierischen Produkten nur so viel wie nötig, zu sich nehmen. Eine fleisch- und fischarme Ernährung ist aus unserer Sicht der richtige Lösungsansatz. Sie bestimmen eigenständig und individuell die Menge tierischer Produkte die Sie essen möchten.

Die optivegane Ernährung

Die optivegane Ernährung ist einfach. Sie ernähren sich so oft vegan wie möglich und ergänzen die essentiellen Mängel, die dadurch entstehen, mit Nahrungsergänzungsmittel von FormSlim. Wenn Sie sich ovo-lacto-vegetarisch ernähren, nehmen Sie Eier- und Milchprodukte dazu. Sind Sie Mischköstler (Fleisch/Fisch), dann kaufen Sie Tiere, die in der Wildnis gelebt haben und auch dort erlegt wurden. Bevorzugen Sie immer wild gewachsene Kräuter. Kaufen Sie Früchte, natürlich gezogenes Gemüse und Milchprodukte etc. direkt beim Bauer Ihres Vertrauens. Alle diese Produkte enthalten ein Maximum an Omega3-Fetten, natürliche Mineralien und alle verfügbaren Vitamine. Wenn Sie diese Lebensmittel nicht finden, dann kaufen Sie die möglichst natürlich hergestellten Nahrungsmittel, dafür lassen Sie aber alle industriell hergestellten Sättigungsmittel völlig weg.

Ab dem Alter von 35 Jahren sollte man den Fleisch- und Fischkonsum langsam reduzieren. Sogar heutiges Wildfleisch und Wildfisch sind, in großen Mengen gegessen, für den älter werdenden Körper eine Belastung. Der Körper braucht nicht zwingend die Proteine aus Fleisch und Fisch, sondern hauptsächlich die daraus gewonnenen acht essentiellen Aminosäuren. Diese essentiellen Aminosäuren werden heutzutage aber viel besser als Konzentrat aus vegetarischen Lebensmitteln genommen. Der derzeit hohe Fleisch- und Fischkonsum in der Welt ist sehr umstritten. Die industriell hergestellten Zuchtprodukte sind nicht nur ungesund, sondern auch umweltschädlich. Deshalb verzichten immer mehr Menschen auf tierische Produkte. Vegan und Rohkost sind derzeit im Trend. Ein kompletter Verzicht auf tierische Produkte ist allerdings auf Dauer gesehen ungesund. Durch eine strenge vegane Ernährung entstehen Mängel. Richtig und realistisch wäre es, einen entstehenden Mangel so schnell wie möglich mit Nahrungsergänzungsmitteln zu decken. Passen Sie Ihren Fleisch- und Fischkonsum individuell und altersmäßig Ihren Bedürfnissen an und halten Sie die Menge so tief wie möglich. Sie sparen Geld und gewinnen Gesundheit. Und wenn Sie Fleisch und Fisch essen, dann sollten Sie die Gewohnheit des Urmenschen beibehalten und in Trennkost essen. Der Urmensch hat nie Wildfleisch oder Wildfisch mit Kartoffeln, Reis oder Getreide gemischt, auch vor 2 Mio. Jahren nicht. Diese Kombination überzuckert und übersäuert den Körper, besonders im Alter. Auch die essentiellen Omega3-Fette sind inzwischen in unseren Nahrungsmitteln nicht mehr in genügender Menge vorhanden. Noch vor 2 Mio. Jahren war dieses lebenswichtige Fett im Überfluss vorhanden. Heute findet man es nur noch in wildlebenden Tieren und ganz wenigen Wildkräutern.

Wir leben in einer verrückten Welt. Die gesündeste Ernährungsart ist heute fast vegan. Also fast das Gegenteil von dem was der Urmensch aß und dabei haben wir praktisch immer noch den gleichen Körper. Bei FormSlim sieht die Ernährungspyramide bei „normaler Mischkost“, welche zwar optivegan, aber trotzdem noch tierische Produkte beinhalten kann, wie folgt aus:

  1. sehr viel
    Alle Gemüse, welches über der Erde gewachsen ist, Sprossen, Pilze, Kokosmilch/-Rapseln/-Öl, Omega3-haltige Öle, Kräuter, Beeren
  2. viel
    Gemüse das unter der Erde gewachsen ist, Früchte, Eier, Nüsse, Samen, Erbsen, Bohnen, Kerne, Avocado, Milchprodukte, fettarmer Käse, Wild- und Vollreissorten, Kartoffeln, Tofu und Tempeh, Kastanien
  3. mässig
    Wildfisch, Krustentiere, Wildfleisch, Gräser (Hafer, Buchweizen, Quinoa, Amaranth etc.), Roggenprodukte, fettreicher Hartkäse, Soja, proteinhaltige vegane Produkte.
  4. wenig
    Fettarmes, bewegtes, biologisches Zuchtfleisch oder biologischer Zuchtfisch, restliches Getreide (so wenig Weizen wie möglich),

Das komplett fleisch- und fischlose Essen ohne tierische Nahrungsergänzungen stört auf lange Sicht die Physiologie. Vegetarier sollten deshalb, den einzig richtigen Kompromiss eingehen und die wenigen tierischen Baustoffe die ihnen fehlen, mit Tabletten decken. In der Praxis bedeutet dies:

  • Lebensmittel Gemüse und Kräuter: wenn möglich aus eigenem Garten, aus Saatgut welches nicht hochgezüchtet worden ist. (z.B. Prospezia Rara, Demeter) + natürlichem Dünger und so biologisch wie möglich.
  • Lebensmittel Früchte: wild gewachsen oder wenn möglich aus eigenem Garten, aus Saatgut welches nicht hochgezüchtet worden ist. (z.B. Prospezia Rara, Demeter) + natürlichem Dünger und so biologisch wie möglich.
  • Lebensmittel Fleisch und Fisch von freilebenden wilden Tieren, in der freien Wildbahn geschossen oder gefangen
  • Alle Nahrungsmittel aus dem Reformhaus, welche die Lebensmittel ergänzen: alles, wenn möglich, nach Demeter oder nach biologischem Standard hergestellt. Wenn immer möglich von nicht hochgezüchtetem Saatgut.

Es ist fast nicht möglich, ein Leben lang immer ganz strikt auf industriell hergestellte Produkte komplett zu verzichten können. Schärfen Sie deshalb Ihre Intuition und Ihren Verstand, um die Ernährung umzusetzen. Sobald sie Ihr Wunschgewicht erreicht haben, können Sie mindestens zu 80% der Zeit „richtig“ essen und darauf achten, dass Sie nicht mehr als 20% Anderes zu sich nehmen.

Proteine, Fette und Kohlenhydrate

Proteine und Aminosäuren
Protein ist eine andere Bezeichnung für Eiweiß. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut. Der menschliche Körper braucht 20 Aminosäuren, um Proteine aufzubauen. Bei allen lebenswichtigen Prozessen spielen Proteine eine entscheidende Rolle. Eine der wichtigsten Funktion der Proteine ist es, neue Zellen aufzubauen oder bestehende Zellen zu reparieren. Von den 20 Aminosäuren, sind 8 essentiell, das heißt, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden, weil sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Diese acht essentiellen Proteine sind im FormSlim-Produkt enthalten.  Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren haben eine hohe biologische Wertigkeit. Die Bezugsgröße dazu, mit einem Wert von 100 %., ist das Ei. Wenn man verschiedene Eiweiße mixt, kommt es leicht zu einem Ungleichgewicht an Aminosäuren und einer daraus resultierenden Übersäuerung im Körper. Nicht nur Eier-, Milch-, Fisch- und Fleischprodukten sind wertvolle Eiweiß-Lieferanten, sondern auch Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Sojabohnen und einige Samen und Nüsse wie Erdnüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne sind reich an Eiweiß. Unser Organismus zerlegt die über die Nahrung aufgenommenen, fremden Eiweiße in ihre einzelnen Bausteine, den Aminosäuren. Daraus baut er, aus den gewonnen Aminosäuren, später die benötigten, körpereigenen Proteine wieder auf. Diese Proteine sind dann Bestandteile von für Muskeln, Knochen, Haut, Zähne, Haare und allen Organe. Diese Proteine können nur dann hergestellt werden, wenn alle acht «Bauteile» in genügender und in der richtigen vom Körper benötigten Menge vorhanden sind. Körperfremde Proteine haben eine komplett andere Aminosäure-Zusammensetzung als die Proteine des Menschen. Es entsteht bei jeder Nahrung, die wir zu uns nehmen, ein Aminosäure-Überhang. Dadurch entstehen Reste, also Abfall, der entsorgt werden muss. Dieser Aminosäure-Überhang kann so nicht eingelagert werden, sondern wird von der Leber in Zucker (Glukose) umgewandelt. Bei diesem katabolen Prozess wird Stickstoff frei, der den Körper belastet und übersäuert. Wenn man zu viele Proteine isst, wird der Körper somit übersäuert. Wenn wir zwei unterschiedliche Eiweiße in einer Mahlzeit gleichzeitig essen, dann kann dies zu mehr oder zu weniger Übersäuerung führen. Fleisch- und Fisch sollte deshalb immer in Trennkost gegessen werden (also ohne proteinhaltige Beilagen wie Getreide, Reis, und Mais etc.), damit der Körper nicht übersäuert. Hingegen sollten diese Beilage (siehe vorher), wenn immer möglich, mit Eier- und/oder Milchprodukten gemischt werden. Diese Kombination reduziert die Säure im Körper.

Fette
Wir ersetzen, wenn immer möglich, alle tierischen Fette durch vegetarischen Fette. Die tierischen Fette sind für den Körper belastend, weil im tierischen Fett, die meisten chemischen Gifte, Schwermetalle und Hormone abgelagert sind. Auch die Milchprodukte werden, wenn immer möglich, so fettarm wie möglich genommen. Die natürlichen, kaltgepressten und biologisch hergestellten veganen Fette sind jedoch durchwegs alle gesund. Das essentielle Omega6-Fett wird mit den veganen Ölen ergänzt. Weil in den meisten veganen Ölen sehr viel Omega6 vorhanden ist, empfehlen nur biologisch und kalt gepresste Öle von kleinen Öhlmühlen zu kaufen. Kokosfett ist das einzige Fett, das nicht sofort eingelagert, sondern verbrannt wird.

Kohlenhydrate
Wir unterscheiden zwischen komplexen und einfachen Kohlenhydraten. Die komplexen Kohlenhydrate z.B. im Gemüse, werden langsam verstoffwechselt und schütten deshalb weniger Insulin aus. Zu den komplexen Kohlenhydraten gehören alle Gemüsesorten und Beeren. Bei FormSlim dürfen an den Fastentagen keine einfachen Kohlenhydrate und Früchte gegessen werden. Diese sind nur am Genusstag vorgesehen. Zu den einfachen Kohlenhydraten gehören alle Zuckerarten und alle Getreide-, Gräser- und Kartoffelsorten. Alkohol ist am Genusstag in geringen Mengen erlaubt.

Schlank ohne Krampf

Um eingelagertes Fett zu verlieren, wird dem Körper weniger Energie zugeführt, als er verbraucht. Bewegung ist dabei äußert wichtig für Fitness und Gesundheit. Bewegung hält den Stoffwechsel konstant. Ein markanter Fettverlust kann jedoch selten nur mit Bewegung und Sport allein erreicht werden. Wir empfehlen unbedingt, sich vor einer Gewichtsabnahme zu wägen. Dabei empfehlen wir eine Waage mit einer Bioimpedanzanalyse (BIA), die das Muskel-/Fettverhältnis misst. Bei Bedarf erhalten Sie auch bei einer Beratung, die auf Sie persönlich zugeschnittene Nährstoffberechnung. Der Berater berechnet Ihren richtigen Grundumsatz und den Leistungsumsatz und erklärt Ihnen wie viele Kalorien Sie täglich essen sollten. Mit Ihrer persönlichen Nährstoffberechnung können Sie gezielt an Bauch, Hüften oder anderen neuralgischen Stellen abnehmen. Es ist wichtig, um das überschüssige Fett effizient zu verlieren und um eine nachhaltige Körperform zu erreichen, dass neben der Zuführung von Nahrungsergänzungsmitteln, richtig gegessen werden. Kein noch so erprobtes Training kann schöne Muskeln hervorbringen, wenn darüber zu viele Fettschichten gelagert sind. Denken Sie daran, auch unter Ihrem Bauch befindet sich ein Waschbrett. Schön definierte Muskeln werden nur nach einem wirkungsvollen und einem nachhaltigen Fettverlust gut sichtbar. Würde Sie nur die Kalorien reduzieren, also eine Diät machen und danach wieder genau gleich essen wie vorher, so würden Sie bald wieder genauso aussehen wie vorher – logischerweise – oft ist man danach sogar noch schwerer. Nur wenn Sie nachhaltig schlank bleiben, lohnt sich dieser große Aufwand einer Diät. Das heißt Treppe nehmen, viel zu Fuß gehen und angenehme Sportarten wie wandern, schwimmen usw. in Ihrem Alltag einplanen.

Richtig Essen

Sie müssen lernen richtig zu essen. Sie können Ihr Verdauungssystem nicht ändern, sondern müssen sich anpassen. Zudem hat der Körper, sobald er seine Baustoffe hat, keinen Baustoffhunger mehr. Folglich haben Sie auch keine Gelüste mehr. Der Urmensch hatte nie Mangel an essentiellen Baustoffen, sondern nur an Energie. Bei uns ist es heute genau umgekehrt. Wir haben zu viel Energienahrung und zu wenig Baustoffe. Der Urmensch hatte manchmal Jagdglück und konnte viel essen und wenn er Pech hatte, musste er hungern und frieren. An dieses Wechselspiel wäre unser Körper auch nach so vielen Jahren noch gewohnt. Doch in der heutigen Zeit ist unser Jagdgebiet zwischen Lebensmittelgeschäft und Kühlschrank begrenzt – und schon ist man satt, meistens sogar übersatt. Bei der FormSlim- wird deshalb Intervallmässig an gewissen Tagen gefastet und an anderen Genusstagen „normal“ gegessen. Richtig essen bedeutet bei FormSlim, dass immer wieder zwischen Fasten- und Genusstagen abgewechselt wird.

Der Fastentag und der Genusstag 

Bei der optiveganen Ernährung gehen wir von zwei unterschiedlichen Tagen aus, dem Fastentag und dem Genusstag, welcher ein «normaler» Tag ist. Bei FormSlim lernen Sie, sich an zwei verschieden Tagen unterschiedlich zu ernähren. Der Fastentag ist also ein ketogener Tag (veganer FormSlim-Tag), der Genusstag ist ein fettreduzierter Tag. Am Fastentag werden gleich viele Kalorien gegessen wie am Genusstag. Nur dadurch, dass am Fastentag die Kalorien um die Hälfte reduziert wird, ist der Fastentag ein kalorienreduzierter Tag.

Beispiel:

  1. Fastentag: Essen Sie viel Gemüse, wenig Beeren, kein Zucker und keine einfachen Kohlenhydrate, wenig Proteine, dafür viele Aminosäuren und Sie nehmen gesunde Fette besonders Kokosfett zu sich. Wenn Sie nicht Gewicht verlieren möchten, essen Sie die gesamte Fettmenge, ansonsten wird sie um die Hälfte reduziert. An diesem ketogenen Ernährungstag werden die einfachen Kohlenhydrate weggelassen und die Proteine reduziert. Die Kalorien werden vorwiegend über gesunde Fette gedeckt, damit Sie genügend Energie zur Verfügung haben. Wenn Sie die Kalorienmenge reduzieren, weil sie abnehmen möchten, so ist dies eine ketogene Diät. Die rein ketogene Diät ist die gesündeste Diät die es gibt.
  2. Genusstag: Essen Sie viel Gemüse und Früchte, wenig bis gar kein Zucker, geniessen Sie auch einfache Kohlenhydrate, viel Protein, mit eventuell weniger Aminosäuren als am Fastentag, wenn sie Ovo-Lacto-Vegetarier oder Mischköstler sind, nehmen Sie praktisch keine gesunden Fette und nur wenig Kokosfett zu sich.

Fastentag im Detail
Viele Jahrhundert wurde jährlich gefastet. Heute ist Heilfasten leider aus der Mode gekommen. Wir empfehlen dies wieder jährlich, als Stoffwechselkur, zu tun. Am Fastentag verzichten wir komplett auf Zucker und die einfachen Kohlenhydrate. Das ist inzwischen für viele Menschen gar nicht mehr so einfach. Wir essen täglich viel zu große Zuckermengen. Am Fastentag ersetzten wir die einfachen Kohlenhydrate mengenmäßig mit komplexen Kohlenhydraten, welche hauptsächlich im Gemüse zu finden sind. Früchte, außer Beeren sind tabu (wegen des Fruchtzuckers). Einfache Kohlenhydrate aus Getreide, Reis, Kartoffeln etc. sind ebenso tabu. Wir essen die Hälfte der Menge der proteinhaltigen Nahrungsmittel als am Genusstag, das heißt halb so viel Fleisch, Fisch etc. wie sonst. Wir essen also sehr viel Gemüse mit diversen kleineren Beilagen aus Proteinen, angereichert mit viel gesunden Ölen und Kokosfett. Im Vergleich zu allen anderen Ernährungsformen werden bei FormSlim auch die Proteine reduziert, dafür aber die Aminosäure erhöht. Die Aminosäure und die Galactose ernähren das Hirn. Die für den Körper nötigen Kalorien werden hauptsächlich durch gesunde vegetarische Fette gedeckt. Wir bevorzugen Kokosfett und -öl, weil dieses nicht nur förderlich ist für eine gute Gesundheit, sondern auch nicht eingelagert wird. Der Fastentag sollte nur in Kombination mit unseren Nahrungsergänzungsmittel, mehrmals hintereinander gemacht werden. Nach einem oder mehreren Fastentagen, kann jederzeit ein Genusstag eingeschoben werden.

Genusstag im Detail
Am Genusstag dürfen Sie auch einfache Kohlenhydrate, wenig Zucker und sogar alkoholische Getränke zu sich nehmen. Dies natürlich nur im absolut vernünftigen Rahmen, unter Einhaltung der errechneten gesamten Kilokalorien. Die Schwierigkeit am Genusstag ist vor allem, nicht zu viel Fett zu verwenden. Sie sollten lernen, Fett nur dort einzusetzen wo es Sinn macht und dennoch genussvoll zu kochen. Für die meisten Genießer ist geschmackvolles Essen und zugleich Fett zu begrenzen schwer vorstellbar. Wer sich aber genau an die FormSlim-Beratung hält, wird bald merken, dass Genuss von genießen kommt – von sinnlichem Essen, von langsam Essen – nicht von Schlemmern und Völlerei. Dafür ist die Qualität der Produkte maßgebend.

Auswahl des Tages

Der Fastentag ist immer der vernünftige Tag oder der Gewichtsreduktions-Tag, also der Tag an dem man nichts Spezielles genießen möchte. Beim Fastentag nehmen Sie die Kalorien hauptsächlich über die Fette zu sich. Doch obwohl Fett viel mehr Kalorien als Protein und Kohlenhydrate hat, nährt es weniger. Mit Fett nimmt man zwar viel Energie zu sich, weil man aber mengenmäßig weniger isst, macht es weniger satt. Bei FormSlim darf man nie, wirklich gar nie hungern. Wenn man am Fastentag sein Gewicht reduzieren oder Entschlacken und Reinigen möchte, dann reduziert man die Menge der gesamten Kilokalorien. Sie können selbständig entscheiden wie wenig Sie Kilokalorien Sie essen möchten. Wir empfehlen mindestens 500 Kilokalorien bis maximal 50% der Kilokalorien vom Genusstage zu sich zu nehmen. Gerne hilft Ihnen dabei unser Berater.

Am Genusstag darf man eigentlich alles im vernünftigen Maß und in einer vernünftigen Nährstoffzusammenstellung essen. Nur Fett und Öl werden hier eingeschränkt. Würde Sie immer nur Fastentage vornehmen, käme der Genussfaktor viel zu kurz. Würden Sie immer nur Genusstage vornehmen, würden Sie deutlich zu viele Kohlenhydrate essen und wenig Gewicht abnehmen. FormSlim empfiehlt auch hier die persönliche intuitive richtige Abwechslung. Wer kein Gewicht reduzieren möchte, dem empfehlen wir mindestens 2 Fastentage mit genügend Fetten und maximal 5 Genuss-Tage pro Woche. Wer eine Fastenkur mit Gewichtsreduktion macht, der macht während mindestens 7 Tagen bis maximal 21 Tagen am Stück Fastentage und reduziert dabei individuell seine Kilokalorien. So einfach funktioniert FormSlim.

Je mehr Fastentage Sie planen, je schneller nehmen Sie ab. Es ist ratsam, wenn Sie viel Gewicht abnehmen möchten, nach mehreren Wochen eine Pause in Form von Genusstagen einzulegen. Bei den Genusstagen nimmt man, wenn man genau nach den FormSlim-Richtlinien isst, nicht zu. Solche Pausen sind ungemein wichtig. Niemand will ein Leben lang verzichten. Immer wenn die Moral nicht mehr stimmt, unterbricht man die Fastentage mit einem Genusstag. Es ist ganz normal, dass der Gewichtsverlust plötzlich stehen bleibt oder langsamer vor sich geht und der Zeitpunkt ist bei jedem Menschen ein anderer.

Kalorienberechnung und Nährstoffberechnung

Die Berechnung der Kalorien können Sie auch auf einer APP vornehmen. Wir empfehlen www.lifesum.com. Die Berechnungen sind jedoch bei jeder APP falsch – auch bei Lifesum. Kein Computer kann ihren effektiven Stoffwechsel und Verbrauch messen. Deshalb sind unsere Berater darauf geschult, diesen mit Ihnen zusammen richtig zu berechnen. Wenn Sie mit einer APP arbeiten, haben Sie immer eine gewisse Ungenauigkeit. Nehmen Sie die erzielten Resultate als Richtwert. Wenn Sie das Resultat von der APP erhalten haben, dann ziehen Sie immer 15% der gesamten Kalorienmenge ab. Ganz wichtig: geben Sie in der APP nicht ein, dass sie eine Diät machen. Wir wollen ihren effektiven Kalorien-Tagesbedarf erkennen. Stellen Sie Ihre Nährstoffberechnung wie folgt ein:

Genusstag: 40% Proteine, 20% Fette, 40% Kohlenhydrate
Fastentag: 20% Proteine, 60% Fette, 20% Kohlenhydrate

Fastentag zur Gewichtsreduktion = individuelle Reduktion der gesamten Kilokalorien: Sie nehmen die oben berechneten Werte des Fastentages und reduzieren die Kilokalorien um mindestens die Hälfte, aber maximal bis 500 Kilokalorien.

Die Nährstoffumstellung

Die Schwierigkeit der optiveganen Ernährung, ist die oben genannte Nährstoffumstellung an diesen zwei verschiedenen Tagen. Die optivegane Ernährung basiert mengenmäßig hauptsächlich auf Gemüse und Salate. Man isst oft bis zu 1 kg Gemüse und Salat pro Tag. Die größte Umstellung am Anfang wird sein, die Gemüse und Salat-Menge zu erhöhen und die einfachen Kohlenhydrate zu reduzieren. Am Genusstag das Fett zu reduzieren ist für viele oft weniger schwer.

Richtig Einkaufen

Um zu genießen, ist nicht unbedingt die Kochkunst gefragt, sondern das richtige Einkaufen. Wir schätzen, dass 80% der Kochkunst von der Qualität der Nahrungsmittel abhängt. Wir empfehlen einfach zu kochen, aber nur mit den allerbesten Nahrungsmitteln. Genuss ist natürlich auch vom Ambiente und der Muße abhängig. Machen Sie es sich wenn immer möglich gemütlich und nehmen Sie sich Zeit für‘s Essen. Haben Sie auch Spaß beim Essen und ganz bestimmt nie ein schlechtes Gewissen. Wenn Sie ungesund essen, so machen Sie dies bewusst. Sünde muss und darf sein. Wenn Sie sich bewusst sind, dass Sie etwas Ungesundes essen, dann genießen Sie es und machen dafür am nächsten Tag einen Fasten-Tag.

Es ist eine Herausforderung Lebens- und Nahrungsmittel richtig einzukaufen. Nur wenn Sie einen Vorrat der richtigen Produkte haben, können Sie sich auch richtig ernähren. Richtig Einkaufen ist ein ständiger Optimierungsprozess. Zuerst kauft man die gesunden Lebensmittel bei den bisher bekannten Produzenten. Je mehr man sich aber mit der Materie befasst, je eher kaufen Sie direkt beim kleinen regionalen Bauern des Vertrauens ein. Befolgen Sie einfach diese Einkaufsregeln:

  1. was ich nicht selber herstelle, kaufe ich ein
  2. was wild gelebt hat, bevorzuge ich
  3. was frei gelebt oder aufgezogen worden ist, bevorzuge ich
  4. was demeter oder biologisch ist, bevorzuge ich
  5. was regional hergestellt worden ist, bevorzuge ich
  6. was von einem kleinen Betrieb hergestellt worden ist, bevorzuge ich
  7. was von einem spezialisierten kleinen Detailhändler ausgesucht und angeboten wird, bevorzuge ich
  8. den großen Detailhändler besuche ich nur, wenn ich muss
  9. industrielle Produkte meide ich.

Diäten

Eine frühere Hungersnot nennt sich heute Diät. Bei einer Diät möchte Ihr Körper Sie konstant immer wieder zum Essen zu zwingen, weil er unterversorgt wird. Es gibt keine Diät, die Ihren Energiebedarf, also den Grundumsatz, einigermaßen deckt. Alle Diäten basieren darauf, dass der Körper zu wenig Energie erhält. Praktisch alle Diäten sind eigentlich grundfalsch, denn verhungern möchte der Körper unter keinen Umständen. Bei jeder Diät wird die Leber, wenn zu wenig Nahrung kommt, nach maximal 48 Stunden, den Stoffwechsel und somit die Verbrennung drosseln. FormSlim wird in Kürze die Produkte „Fasten“ sowie „Reinheit“ auf den Markt bringen. Der Körper kann seine eigenen Fettreserven nicht messen. Er will deshalb dieses Fett nie verbrennen, auch dann nicht, wenn mehr als genug da ist. Der Körper senkt nach einer verminderten Nahrungsmittelzufuhr, also nach einer Hungersnot, seinen gesamten Energiehaushalt auf ein absolutes Minimum. Der Körper will überleben und schützt sich so seit Jahrtausenden. Wenn der Körper bei einer Diät weniger Energie erhält, senkt er seinen Grundumsatz bis zu 50%. Das tragische daran ist, dass man das nicht merkt und auch den effektiven Grundumsatz nicht wirklich messen kann. Irgendwann nach einer Hunger-Diät gewinnt der Körper (weil der Kühlschrank nicht weit ist) und man isst wieder genau gleich wie vorher. Bei jeder normalen Diät oder Fastenkur, zehren Sie auch wertvolle Muskeln auf. Das ist nicht sinnvoll.

FormSlim-Kapseln

 

Fasten

FormSlim empfiehlt keine Diäten, sondern das Turbo-Fasten. Turbo-Fasten ist ein neues Fastenkonzept von FormSlim. Wir kombinieren Fasten mit einer ketogenen Diät. In der Fastenkur wird durch eine starke Kalorienreduktion der Körper entsäuert und entschlackt. In der ketogenen Diät, wird hauptsächlich das Fett über Ketonkörper verbrannt. Diese Kombination ist einzigartig, weil dadurch die Muskeln nicht abgebaut werden. Diese Fasten-Kombination beschleunigt damit nicht nur den Säureverlust, sondern besonders den Fettverlust. Bei jeder Kalorienreduktion wird das Hirn gestresst. Es reagiert bei Fasten mit vielen Schutzprozessen. Die Hirnzellen brauchen, um richtig funktionieren zu können bis zu 8 Mal mehr Blutzucker als die Körperzellen. Damit das Hirn diese Kalorienreduktion nicht als Hungerproblem speichert, bedarf es einer sehr komplexen Unterstützung der Stoffwechselprozesse. Wer also nachhaltig nach dem Fasten sein Gewicht halten will, muss unbedingt während dem Fasten das Hirn optimal ernähren und essentielle Nahrung und Stoffe zufügen, damit es (zusammen mit der Leber), dieses Fasten nicht als Diät erkennt. Das Hirn schützt sich nämlich extrem gut gegen Hunger. Es kann den ganzen Körper verhungern lassen und selbst kein Gramm abnehmen. Diese Hungersituation wird im Hirn gespeichert. Es weiß ganz genau welche Fettreserven und meistens auch Muskeln abgebaut wurden. Sobald das Hirn registriert, dass wieder genug Nahrung das ist, erlaubt es dem Körper wieder jede einzelne Zelle aufzubauen und aufzufüllen. In der Hungersituation (Diät) befiehlt das Hirn der Schilddrüse den Stoffwechsel bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Das Hirn selbst bekommt dabei immer noch 100% Energie, jedoch schützt es so den Körper vor zu schnellem Fett- und Muskelverlust. Nach der Diät befiehlt das Hirn der Schilddrüse weiterhin bis zu 50% weniger Energie zu verbrauchen, bis die Reserven wieder aufgefüllt sind. In sehr vielen Fällen bleibt die Schilddrüse sehr lange und manchmal sogar konstant in dieser Unterfunktion stecken. Es ist also extrem wichtig, dass das Hirn beim Fasten niemals eine Hungersituation erkennt.

Kontraindikationen beim Fasten und beim grösserem Gewichtsverlust

Alle FormSlim-Produkte unterstützen das Fasten und die Gewichtskontrolle und haben keine Kontraindikation. Eine Reduktion der täglichen Kalorien an und für sich, hat jedoch eine Reihe von Kontraindikationen:

Unter keinen Umständen fasten und grössere Gewichtsverluste machen darf man bei:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Essstörungen (Magersucht, Bulemie, Esssucht)
  • Krebserkrankungen
  • ausgeprägten Gefäßschäden
  • Tuberkulose

Unter keinen Umständen fasten und grössere Gewichtsverluste machen darf man ohne Begleitung bei:

  • seelischen Störungen
  • nach schweren Krankheiten
  • bei regelmässiger Einnahme von Medikamenten
  • Diabetes Typ 1
  • chronische Hepatitis
  • ständiges Unwohlsein
  • jünger wie 20 oder älter wie 70 Jahre
  • Blutgerinnungseinnahme (Macumar)

Reinigen und Entschlacken

In den Fettzellen sind die grössten Ablagerungen von chemischen Giften und Schwermetallen. Bei einer Gewichtsreduktion werden die im Fett abgelagerten Gifte wieder frei und sind reaktionsfreudig. Diese freiwerdenden Gifte können sich deshalb sehr schnell wieder in Organen, besonders im Hirn, in der Schilddrüse oder beim Mann in der Prostata ablagern. Viele chronische Krankheiten haben einen hohen Zusammenhang mit chemischen Giften und Schwermetallen, welche in Organen abgelagert wurden. Eine Gewichtsreduktion oder ein Fasten ohne parallele Reinigung birgt deshalb große Risiken für das Alter. Heute leiden viele Menschen unter einer schwachen Darmmuskulatur. Nebst genetischer Disposition ist dabei besonders der Mangel an Ballaststoffen der Grund. Bei einer schwachen Darmmuskulatur treten oft Verstopfungen auf. Regelmäßige Verstopfungen sind für den Körper eine hohe Belastung, weil die im Kot gebundenen Gifte und Schwermetalle viel eher wieder resorbiert und in den Körper zurückgeführt werden. Wer regelmäßig unter Verstopfungen leidet sollte deshalb dies prioritär behandeln. Um sauber reinigen zu können, sind viele Aminosäuren-Baustoffe und sowie die daraus vom Körper gebauten Enzyme nötig. Viele Menschen reinigen schlecht, weil Aminosäure und Enzyme dafür fehlen.
Wasser zum reinigen
Der entscheidende Parameter der Wasserqualität ist die Bindungsfreudigkeit. Je weniger Mineralien das Wasser enthält, je mehr kann es zum Ausschieden aufnehmen. Wir benötigen also mineralarmes Wasser und mineralreiche Lebensmittel. Nur wenn das Wasser die Gifte im Körper lösen und binden kann, werden sie bis zur Niere transportiert. Wichtig ist auch, dass das Wasser reich an Sauerstoff ist. Deshalb sind die Systeme, welche Wasser aufwirbeln hier besonders gut. Menschen die zu wenig trinken, scheiden auch zu wenig Gift aus. Trinken Sie genug- am besten 30g pro Kilogramm Körpergewicht. Zuviel ist jedoch auch nicht gut, weil sie dann die wichtigen Mineralstoffe zu oft ausscheiden.

Schlackendepots

Die Schlacken werden im Bindegewebe wie auch in den Fettzellen eingelagert. Ebenso sind davon auch Drüsen und Organe betroffen. Die Schlackenablagerungen finden wir vermehrt in den weiblichen Brustdrüsen oder Hormondrüsen wie Schilddrüse, Hirnanhangdrüse, Eierstöcke, Prostata und Hoden. Auch unser grösstes „Organ“, die Haut, nutzt unser Organismus zur Ablagerung solcher Noxen. Die Schlacke im Bindegewebe übersäuert das Interstitium, also die Wasser- und Lymphtransportwege bis zu Zelle. Sobald die Fliessgeschwindigkeit rund um die Zelle abnimmt und der Zu- und Abtransport zur Zelle nicht mehr richtig gewährleistet ist, reduziert die Zelle ihre Zellwandfunktionen. Dies kann zu vielen Stoffwechselstörungen führen. Zu diesen körpereigenen Schlacken gesellen sich auch chemische und organische Verbindungen wie auch Metalle. Dies sind problematische Stoffe aus Wohnräumen bzw. Umwelt, wie etwa Lösungsmittel oder Kunststoffbestandteile, gesundheitsgefährdende Weichmacher aus Plastikspielzeug und Lebensmittelverpackungen; wie auch die Lebensmittelzusätze, für die es bereits über 500 „E-Nummern“ gibt. Die im Fett gelagerten Schlacken sind unterschiedlich problematisch. Die Schlacken im Hirnfett sind extrem schwer wieder zu reinigen und die Schlacken im Körperfett sind besonders bei einer schnellen Gewichtsabnahme problematisch. Hier können die vielen Gifte, in kurzer Zeit aus den Fettzellen geschleust, die Reinigungsorgane wie Leber und Niere stark belasten. Bei stark belasteten, übergewichtigen Menschen versucht unser intelligenter Organismus sogar den Abbau von Fettzellen zu sabotieren, um eine Überlastung mit freiwerdenden problematischen Stoffen zu vermeiden. Stark übergewichtige und verschlackte Menschen sollten keine Diäten ohne professionelle Beratung alleine vornehmen. Der Urmensch kannte keine Schlackendepots. Er hat diese konstant mit dem nächsten Hunger oder auf der Jagd wieder oder ganz sicher über den Winter verbrannt. Wir bauen heute unsere Schlackendepots oft ein Leben lang an. Ein regelmäßiges Turbo-Fasten können wir allen nur empfehlen. Natürlich sollten parallel dazu die FormSlim-Produkte genommen werden.

Schlacken als Krankheitsherd

Die Schlacken sind aus unserer Sicht, der Anfang von fast allen Stoffwechselkrankheiten. Es ist für uns von oberster Priorität den Zu- und Abtransport zur Zelle gut fliessen zu lassen. Als erster Schritt muss die Kalorienzufuhr vernünftig reduziert werden. Dies kann nur geschehen, wenn nebst viel Fett auch keine neue Schlacke in Form von Zucker-oder Proteinverbindungen (Stickstoffverbindungen) im Körper eingelagert bleiben. Dies erreicht man nur mit anabolen Aminosäurezufuhr und einer gleichzeitigen Reduktion der katabolen Stickstoffzufuhr, also einer Proteinreduktion. Deshalb isst man beim Turbofasten praktisch keine Proteine, sondern nur Aminosäuren. Entschlackung ist, aus unserer Sicht, ein sehr wichtigster Schlüssel zur Gesundheit. Dank den Stoffwechselprodukten funktioniert das Turbo-Fasten ohne Verlust an Muskulatur.

Übersäuerung durch Mineralmangel

Die Übersäuerung ist in aller Munde. Jedoch ist aus unserer Erfahrung meistens nicht nur die Säure das Problem, sondern viel öfters die Schlacke. Sobald weniger Säure (einfache Kohlenhydrate) zu sich genommen wird, sinkt die Säurelast im Körper relativ schnell. Um den Säure-Base-Haushalt konstant zu halten, setzt der Körper unterschiedliche Mechanismen ein. Egal welchen Mechanismus er auch einsetzt, er benötigt hierzu enorme Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen. Es ist ganz wichtig, dass Kinder ihr Mineralstoffdepot in den Knochen auffüllen. Im Alter werden sie davon zehren müssen. Menschen ohne Depots übersäuern leichter und werden schneller krank. Eine Haar-Mineralstoffanalyse ist ein perfektes Instrument um gezielt diese über Jahre hinweg erworbenen Mineralstoffmängel zu erkennen und zu beheben. Der Volksmund macht es also deutlich: Sie fühlen sich ausgelaugt. In diesem Fall wird dem Körper zu wenig Mineralstoffe zugeführt und er muss sich seiner begrenzten Depots bedienen. Wird dann nicht dagegen gesteuert, kann es in Folge zu schweren Krankheiten kommen. Viele Menschen sind so übersäuert, dass ihr Stoffwechsel gar nicht mehr richtig funktioniert. Diese Menschen verlieren auch kein Gewicht, auch wenn sie sehr wenig essen. Am einfachsten und effektivsten sind Basenbäder. Ein Basenbad pro Woche und Sie entschlacken auf sehr gesunde Art und Weise. Basenpräparate werden Sie bei FormSlim nicht finden. Alle FormSlim-Produkte sind bezüglich Säuren-Basenausgleich harmonisch abgestimmt. Die FormSlim-Produkte konzentrieren sich nicht auf die Basen, sondern auf die Elektronen. Dadurch ist die basische Wirkung viel effizienter. Viele Basenprodukte reagieren im Magen und verringern die Säurequalität des Magens. Wir möchten aber eine gute Säurequalität im Magen, damit der Magen keine grosse Menge davon produzieren muss. Je besser die Säurequalität im Magen ist, je mehr Basen werden über das Blut ins Bindegewebe gebracht. Denn das Abfallprodukt einer Säureproduktion im Magen ist immer eine Basenproduktion im Blut. Und genau dies möchten wir. Die FormSlim-Produkte harmonisieren Ihren Säure-Basen-Verhältnis.

Die Hautpflege

Viele übergewichtige Menschen wollen nicht abnehmen aus Angst, dass die Körperhaut und das Bindegewebe schlaff werden. Der gesamte Aufbau der Haut ist davon abhängig, dass genügend Aminosäuren sowie Omega3 vorhanden sind. FormSlim hat passend dazu ein Hautstraffungs-Set entwickelt. Einerseits für Frauen welche ein schwaches Bindegewebe mit Cellulite und/oder Fetteinlagerungen an Po und Beinen haben und anderseits für Frauen und Männer, welche die letzten Zentimeter Bauchfett oder schlaffe Haut an den Armen und Kinn nicht wegbekommen.

Oft gemachte Fehler

FormSlim ist ganz einfach. Trotzdem ist es für viele Menschen schwierig, so viel Neues ohne Beratung selbständig umzusetzen. Für diese Menschen sind wir gerne da. Trotzdem möchten wir Ihnen kurz die meist gemachten Fehler, besonders bei der Gewichtsreduktion, erläutern:

  • Sie essen zu wenig FormSlim-Kapseln
  • Sie essen zu wenig Aktivator-Kapseln
  • Die APP-Kalorienberechnungen stimmen nicht und sind zu hoch
  • Sie essen allgemein zu viele Kalorien und/oder haben vergessen die 15% abzuziehen.
  • Sie essen am Genusstag zu viel Fett und oft auch zu wenig Proteine
  • Sie machen zu wenige Fastentage.
  • Sie essen am Fastentag zu viel Fett, besonders am Fasten-Tag
  • Sie machen keine Interwall-Tage und/oder fasten mit der Fettreduktion zu lange (Stoffwechsel sinkt)
  • Sie halten die Nährstoffberechnungen weder am Genusstag, noch am Fastentag ein
  • Sie bewegen sich zu wenig, 10’000 Schritte sollte es pro Tag im Durchschnitt sein

Wenn es nicht klappt, dann vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin bei dem FormSlim-Berater Ihrer Wahl. Wir garantieren, dass Sie als Trendsetter nicht nur zufrieden, sondern mit FormSlim glücklich werden.

Wir wünschen Ihnen ein Leben lang viel Erfolg und Glück.

FormSlim

 

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